 {"id":24719,"date":"2022-01-31T15:44:00","date_gmt":"2022-01-31T14:44:00","guid":{"rendered":"https:\/\/staging-beta.crowdhouse.com\/ch\/de\/?post_type=podcast&#038;p=24719"},"modified":"2024-09-18T08:38:11","modified_gmt":"2024-09-18T08:38:11","slug":"non-fungible-tokens-was-bedeutet-der-nft-trend-fuer-die-immobilienwelt","status":"publish","type":"podcast","link":"https:\/\/crowdhouse.com\/ch\/podcasts\/non-fungible-tokens-was-bedeutet-der-nft-trend-fuer-die-immobilienwelt\/","title":{"rendered":"Non Fungible Tokens | Was bedeutet der NFT-Trend f\u00fcr die Immobilienwelt?"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"intro\"><strong>Kaum eine andere Abk\u00fcrzung ist aktuell so in aller Munde wie \u00abNFT\u00bb. Was genau sind diese sogenannten Non-Fungible Tokens? Was ist der Unterschied zwischen NFT, Blockchain und Kryptow\u00e4hrungen? Wie gross ist das Potential von NFTs \u2013 und was genau bedeutet es f\u00fcr die Immobilien-Welt? Darum geht es in dieser Folge von How To Real Estate<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-niffler-quote\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/crowdhouse.com\/ch\/wp-content\/uploads\/sites\/9\/2024\/09\/DSC06668.jpg\" alt=\"Robert Plantak Mitgr\u00fcnder  CEO &#038; Verwaltungsrat der crowdhouse (Schweiz) AG\" class=\"image\" \/>\n    \n            <p class=\"quote\"><strong>Die Massenadaption dieser Technologie steht uns erst noch bevor. Das Potential ist gigantisch \u2013 auch f\u00fcr den Immobilienbereich.<\/strong><\/p>\n    \n    <footer>\n        <p class=\"author-name\">Robert Plantak<\/p>\n        <p class=\"author-title\">CEO crowdhouse<\/p>\n    <\/footer>\n<\/blockquote>\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-niffler-quote\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/crowdhouse.com\/ch\/wp-content\/uploads\/sites\/9\/2024\/09\/DSC06896-1.jpg\" alt=\"Michael Meier\" class=\"image\" \/>\n    \n            <p class=\"quote\"><strong>Wir stehen vor einem Quantensprung \u2013\u00a0vergleichbar mit dem Einzug des kommerziellen Internets oder dem Aufkommen der Smartphones.<\/strong><\/p>\n    \n    <footer>\n        <p class=\"author-name\">Michael Meier<\/p>\n        <p class=\"author-title\">Director Marketing &amp; Communications<\/p>\n    <\/footer>\n<\/blockquote>\n\n\n<p>Hinweis: Sie k\u00f6nnen den Podcast h\u00f6ren (dazu bitte einfach oben klicken) oder das ganze Gespr\u00e4ch hier nachlesen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Michael Meier:<\/strong> Guten Morgen und herzlich willkommen beim \u201eHow to Real Estate\u201c-Podcast. Mein Name ist Michael Meier und wie immer mit dabei mein Gespr\u00e4chspartner Robert Plantak, der CEO von crowdhouse. Guten Morgen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Robert Plantak:<\/strong> Guten Morgen Michael.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Michael Meier:<\/strong> Schon in der letzten Episode haben wir das Thema NFTs und Immobilien angeschnitten. Heute m\u00f6chten wir unser Versprechen einl\u00f6sen und n\u00e4her auf das Thema eingehen. Ich freue mich sehr auf diese Episode und hoffe, dass wir vieles erkl\u00e4ren k\u00f6nnen. Vielleicht machen wir es auch schlimmer und stiften mehr Verwirrung.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Eine neue Folge des \u201eHow to Real Estate\u201c-Podcasts k\u00f6nnen Sie jede Woche auf YouTube, Spotify und auf allen anderen Podcast-Kan\u00e4len finden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Michael Meier:<\/strong> Robert, du hast in der letzten Woche eine kurze Einf\u00fchrung dar\u00fcber gegeben, was ein NFT ist. Falls Sie die Folge verpasst haben, dann empfehle ich Ihnen Episode #19, in der wir das Thema in den letzten 5 Minuten anschneiden. Robert, vielleicht kannst du nochmal versuchen, das Thema kurz und pr\u00e4gnant zu erl\u00e4utern, f\u00fcr die Personen, die neu dabei sind. Das Wort bzw. die Abk\u00fcrzung NFT h\u00f6rt man ja immer wieder und ich glaube, viele Leute wissen nicht, was dies ist oder k\u00f6nnen sich wenig darunter vorstellen. K\u00f6nntest du einen kurzen \u00dcberblick geben, was ein NFT ist?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Robert Plantak:<\/strong> NFT ist ein Akronym und bedeutet: \u201eNon-Fungible Token\u201c. \u201eToken\u201c&nbsp; stammt aus dem Bereich der Blockchains bzw. der Kryptow\u00e4hrungen, \u201eNon-Fungible\u201c steht f\u00fcr \u201enicht reproduzierbar\u201c. Soviel zur Begrifflichkeit selbst&nbsp;\u2013 es bedeutet schlussendlich, dass man digitale Assets bzw. G\u00fcter sch\u00fctzen m\u00f6chte.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ich veranschauliche die Thematik immer gerne am Beispiel eines K\u00fcnstlers. Der K\u00fcnstler erstellt auf seiner Leinwand ein Kunstwerk und signiert dieses zum Schluss. Die Originalit\u00e4t des Gem\u00e4ldes, welches er mit seiner Unterschrift versehen hat, ist somit unverkennbar. Alle Abz\u00fcge von seinem Original sind nur Kopien und dementsprechend nicht wirklich wertvoll.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Doch was ist, wenn das Kunstwerk nicht auf einer Leinwand erstellt wird, sondern auf einem Computer und somit komplett digital? In diesem Fall arbeitet man nicht mehr mit einem Pinsel, sondern mit Pixeln. Sobald das Bild (oder Kunstwerk in einem anderen Format) im Internet landet, ist es als K\u00fcnstler relativ schwer, die Urheberrechte zu sch\u00fctzen. Es kann millionen- oder auch milliardenfach kopiert werden. Schlussendlich kann man nicht zu 100% bestimmen, welche JPEG-Datei wirklich das erstellte Original vom K\u00fcnstler ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Seit ca. 2017 gibt es nun die M\u00f6glichkeit, digitale Kunst zu sch\u00fctzen. Hierzu z\u00e4hlen nat\u00fcrlich nicht nur Bilder, sondern zum Beispiel auch Tonaufnahmen wie unser Podcast. Um digitale Kunst zu sch\u00fctzen, \u201emintet\u201c man sie. Das heisst, man packt die digitale Datei auf eine Blockchain. Somit validiert man sie und stellt sicher, dass diese digitale Datei beziehungsweise der Schl\u00fcssel daf\u00fcr im eigenen Wallet ist. So ist man dann die einzige Person, die dar\u00fcber verf\u00fcgt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ein anderes Beispiel, welches f\u00fcr die meisten eventuell greifbarer ist, w\u00e4re der Fotograf. Heutzutage reden wir ausschliesslich von digitaler Fotografie, somit gibt es in den wenigsten F\u00e4llen einen physischen Abzug. Nehmen wir an, man macht mit einer digitalen Kamera ein wundersch\u00f6nes Portrait von einer bekannten Pers\u00f6nlichkeit. Als ber\u00fchmter Fotograf m\u00f6chtest du dein Bild nun verkaufen, um damit Geld zu verdienen. Fr\u00fcher bzw. vor den NFTs gab es daf\u00fcr diverse zentralisierte M\u00f6glichkeiten, wie die Zusammenarbeit mit Agenturen oder Brokern, welche die Kunstwerke dann an Interessierte verkauften.<\/p>\n\n\n\n<p>Heute braucht man diese nicht mehr. Wenn man ein Foto zu einem NFT mintet, kann man es relativ einfach selbst verkaufen. Es werden keine zentralen Instanzen ben\u00f6tigt, sondern man kann g\u00e4ngige Plattformen wie OpenSea und Wearable f\u00fcr den Verkauf nutzen. Wird das Bild gekauft, erh\u00e4ltt man als K\u00fcnstler einen Ertrag in Form von Kryptow\u00e4hrung&nbsp;\u2013 in den meisten F\u00e4llen ist dies heutzutage Ethereum. Das bedeutet, man wurde f\u00fcr seine Arbeit entsch\u00e4digt und das Original wandert vom Wallet des K\u00fcnstlers in das Wallet des Erwerbers. Der neue Erwerber verf\u00fcgt so nicht nur \u00fcber die Bildrechte, sondern besitzt und verf\u00fcgt auch \u00fcber die tats\u00e4chliche Quelldatei. Somit minimiert sich f\u00fcr ihn ebenfalls die Gefahr, dass das Bild millionen- und milliardenfach ohne seine Einwilligung kopiert wird.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Michael Meier:<\/strong> Okay. Ein anderes Beispiel, welches ich sehr gut kenne, kommt aus dem Bereich Musik. Angenommen ich mache selber Musik und habe ein Lied geschrieben. Bislang konnte ich mein Copyright \u00fcber eine Agentur regeln. Diese Agentur nennt sich in der Schweiz SUISA. Dazu muss ich der Agentur entweder die Audiodatei oder meine Noten und den Text einsenden. Anschliessend wurde mir dann best\u00e4tigt, dass ich das Urheberrecht habe. Jedes Mal, wenn das Lied gespielt wird, erhalte ich daf\u00fcr Lizenzgeb\u00fchren.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Robert Plantak:<\/strong> Wenn die SUISA mitbekommt, dass es gespielt wird.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Michael Meier:<\/strong> Genau. Also haupts\u00e4chlich, wenn es im Radio gespielt wird. Die SUISA ist da eigentlich relativ genau. Jetzt meine Frage an dich: Was ist denn mein Vorteil als K\u00fcnstler, wenn ich dies \u00fcber NFTs machen w\u00fcrde?&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Robert Plantak:<\/strong> Okay. Hierzu bewegen wir uns gedanklich weg von der SUISA und schauen uns Spotify genauer an. Stell dir vor, sobald du alles mit der SUISA geregelt hast, gibt es im Ausland sehr wahrscheinlich ein Pendant dazu, das mit der SUISA zusammenarbeitet.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn dein Lied nun auf Spotify l\u00e4uft, m\u00f6chtest du nat\u00fcrlich pro Zuh\u00f6rer Geld verdienen. Das bedeutet aber in diesem Fall, dass du sowohl der SUISA als auch dem internationalen Partner und Spotify einen Anteil bezahlen musst.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Angenommen, es gebe eine Plattform wie Spotify, jedoch mit dem Unterschied, dass sie mit NFTs anstelle mit der SUISA arbeitet. Du mintest also deinen Song inklusive allem, was dazu geh\u00f6rt (z.&nbsp;B. Noten, Musikvideo&nbsp;\u2013 hier sind dir keine Grenzen gesetzt) in ein NFT und stellst es auf die Plattform (\u201eNFT Spotify\u201c).&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Neben der Tatsache, dass ein NFT ein Token ist, fungiert es auch als ein <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Smart_Contract\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Smart Contract<\/a>. Somit kannst du gemeinsam mit der Plattform bestimmen, welchen Anteil jede Partei f\u00fcr einen Song erh\u00e4lt. Das nennt man dann Royalties oder auf Deutsch Lizenzertr\u00e4ge.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem Smart Contract kannst du beispielsweise automatisch programmieren, dass du als K\u00fcnstler 80% der Ertr\u00e4ge erh\u00e4ltst und die Plattform 20%. Das bedeutet, der gesamte Prozess wird automatisiert und die Ertr\u00e4ge werden direkt auf dein Krypto-Wallet eingezahlt. Es gibt also kein Inkasso und keine SUISA, die kontrolliert, wer dein Lied geh\u00f6rt hat, sondern das macht die Blockchain automatisch.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr den Zuh\u00f6rer bedeutet das, dass er sein Krypto-Wallet mit dem \u201eNFT Spotify\u201c verkn\u00fcpft und nicht mehr wie vorher eine Abogeb\u00fchr an Spotify zahlt. Jedesmal, wenn er nun ein Lied von dir anh\u00f6rt, zieht es ihm automatisch einige Rappen von der benutzten Kryptow\u00e4hrung ab. Diese werden dann entsprechend der zuvor bestimmten Anteile automatisch aufgeteilt und an den K\u00fcnstler wie auch die Plattform gesendet.<\/p>\n\n\n\n<p>Du bist somit v\u00f6llig gel\u00f6st von den zentralen Gremien, Organisationen etc. Dein Kunstwerk geh\u00f6rt dir. Du hast dein NFT auch nicht verkauft, sondern hast es mit Royalties und einem Smart Contract belegt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Das ist spannend f\u00fcr alle K\u00fcnstler&nbsp;\u2013 nicht nur f\u00fcr sogenannte Independent-K\u00fcnstler, welche kein grosses Label haben, bei denen nat\u00fcrlich die Eintrittsschwelle massiv reduziert ist. Ein Song zu minten wird dich heute wahrscheinlich $200 in ETH (Ethereum) kosten. Theoretisch ist man auch nicht nur auf eine Plattform angewiesen, sondern kann den Song selber im Internet vermarkten. Somit hat man sehr viele Freiheiten, weshalb es sehr, sehr spannend ist.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Michael Meier:<\/strong> Wenn man das so h\u00f6rt, dann kann man eigentlich mit Sicherheit sagen, dass sich die existierenden Plattformen f\u00fcr Musik-, Bild- und Video-Distribution wie Spotify, YouTube, Instagram etc. diesem Thema widmen werden. Ist davon auszugehen?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Robert Plantak:<\/strong> Absolut. Ich habe das Gef\u00fchl, dass es immer sehr viel Zeit braucht, bis dann wirklich eine Massenadaption stattfindet. Es wird nicht von heute auf morgen passieren, dass alle ein Wallet haben und verstehen, wie Kryptos funktionieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Spotify in seiner heutigen Form hat sicherlich noch eine 5\u201310-j\u00e4hrige Daseinsberechtigung. Zus\u00e4tzlich stellt sich die Frage, ob sich NFTs auch wirklich durchsetzen werden. Gesetzt diesem Fall m\u00fcsste Spotify sie adaptieren. Wenn nicht, w\u00fcrde es eine andere Plattform tun&nbsp;\u2013 ein ganz normaler Produktlebenszyklus.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Bevor ich deine Frage beantworte, w\u00fcrde ich gerne noch etwas erw\u00e4hnen: Publiziert man ein Video auf YouTube, dann besitzt man das Video nicht. Es geh\u00f6rt faktisch dem Konzern Alphabet. Und wenn YouTube das Video von seiner Plattform nehmen m\u00f6chte, k\u00f6nnen sie das einfach tun.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn man nun ein Video als NFT mintet, dann ist es sozusagen \u201cimmutable\u201d, also unver\u00e4nderlich, womit man einen gewissen Zensur-Schutz erh\u00e4lt. Diesen kann man nicht einfach von der Blockchain entfernen, es sei denn, du \u00e4nderst etwas am NFT. Das ist auch nochmal ein interessanter Fakt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Somit gibt es keine zentrale Organisation mehr, welche die Moderation \u00fcbernimmt und entscheidet, was richtig und falsch ist oder auch ein Lied einfach von der Plattform nehmen kann. Daf\u00fcr br\u00e4uchten sie derzeit nicht einmal deine Erlaubnis: Wenn YouTube dein Werk von seiner Plattform nehmen will, kannst du nichts dagegen tun. Es gibt auch niemanden, bei dem du dich beschweren kannst und hast auch keinerlei Rechte dazu, denn: du besitzt weder deinen Song noch deine Abonnenten oder deine Zuh\u00f6rer. YouTube alleine entscheidet, was damit geschieht.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Im NFT-System ist dies ganz anders: Du besitzt deinen Song, was in diesem Fall nat\u00fcrlich sehr wichtig ist.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt aber zu deiner Frage. Zurzeit befassen sich Instagram, Facebook etc. damit, wie sie NFTs auf ihre Plattformen holen k\u00f6nnen. Twitter hat dies schon vor einer Weile getan, indem beispielsweise ein NFT als Anzeigebild benutzt werden kann. Nach und nach werden andere Plattformen folgen. Nike zum Beispiel hat einen digitalen Schuh als NFT vorgestellt. Ich habe das Gef\u00fchl, wir stehen am Anfang eines ganz, ganz grossen Trends.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Michael Meier:<\/strong> Genau. Zum Stichwort Massenadaption m\u00f6chte ich auch noch etwas hinzuf\u00fcgen. Viele Experten glauben und der Meinung bin ich auch, dass wir vor einem grossen Quantensprung stehen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Dies k\u00f6nnte ein vergleichbarer Sprung wie Ende der 1990er \/ Anfang der 2000er Jahre werden, in denen das kommerzielle Internet aufkam, oder wie damals mit dem Smartphone. Die Gr\u00f6ssenordnung dieses Trends k\u00f6nnte die Gleiche sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin in einer Welt aufgewachsen, in der Internet f\u00fcr den Otto-Normalb\u00fcrger noch nicht zug\u00e4nglich war und Smartphones ebenfalls noch nicht auf dem Markt waren. Wenn man dar\u00fcber nachdenkt, was diese beiden Dinge ausgel\u00f6st haben und was man heute alles mit dem Smartphone macht, dann kann ich mir gut vorstellen, dass NFTs in etwa die gleiche Gr\u00f6ssenordnung haben k\u00f6nnten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Einen \u00e4hnlich grossen Sprung hat Social Media gemacht. Viele haben geglaubt, es sei nur ein vor\u00fcbergehender Trend\/Hype. Damals wurde das Gleiche \u00fcber das Internet, das Smartphone oder \u00fcber Social Media gesagt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Beispiel: Bei Tiktok ist die gr\u00f6sste Wachstumsgruppe die \u00fcber 40-J\u00e4hrigen. Liebe Generation Z: Leute wie ich (zwischen 30 und 40) nehmen euch also wieder einmal die Plattform weg. So war es schon mit Instagram und Facebook. Ihr m\u00fcsst euch zuk\u00fcnftig eine neue Plattform suchen, denn das ist der g\u00e4ngige Lauf der Dinge.<\/p>\n\n\n\n<p>Meiner Meinung nach wird genau das Gleiche mit dieser Technologie und den NFTs geschehen. Das heisst noch lange nicht, dass alle derzeit trendigen NFTs auch wirklich \u00fcberleben werden. Aber die grosse Bewegung, die grosse Technologie bzw. Richtung, in die wir hier gehen, ist meines Erachtens zweifellos wirklich \u201ethe next big thing\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Robert Plantak:<\/strong> Da stimme ich dir zu 100% zu. Es ist schwierig, \u00fcber NFTs zu sprechen, ohne auch \u00fcber die Blockchain-Thematik zu reden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Michael Meier:<\/strong> Das w\u00e4re meine n\u00e4chste Frage. Eventuell sollten wir an dieser Stelle die Begrifflichkeiten einmal einordnen. Jeder kennt Blockchain und Kryptow\u00e4hrungen, nun kommt ein neuer Begriff hinzu, NFTs. Wo liegt der Unterschied zwischen diesen Begriffen?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Robert Plantak:<\/strong> Der Unterschied ist, dass es sich um unterschiedliche Formen von Token handelt. Wenn man von Kryptow\u00e4hrungen liest oder h\u00f6rt, geht es in den meisten F\u00e4llen um Spekulation oder den Handel mit diesen W\u00e4hrungen. Meine Meinung&nbsp;\u2013 und die teile ich mit&nbsp; vielen Krypto-Enthusiasten&nbsp;\u2013 ist, dass das Trading oder die Spekulation mit der W\u00e4hrung f\u00fcr die Technologie v\u00f6llig irrelevant ist.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich zieht das oft die meiste Aufmerksamkeit auf sich, wenn man h\u00f6rt, dass es wieder einen neuen Krypto-Million\u00e4r gibt oder der Markt um 50% eingebrochen ist. Das Trading ist v\u00f6llig irrelevant. Durch die Einf\u00fchrung von W\u00e4hrungen und Geld nicht das Problem gel\u00f6st, dass man einen Forex-Handel hat, sondern vielmehr, dass man G\u00fcter und Dienstleistungen auf einer neutralen Basis tauschen kann. Das gleiche Potenzial sehe ich bei den Kryptow\u00e4hrungen. Bei den Coins und Tokens geht es in erster Linie nicht um die Spekulation mit diesen. Vielen verteufeln diese als Blase und da stimme ich auch zu. Sicherlich gibt es von den 17\u2019000 Coins garantiert viele, die in 5 oder sogar schon in 3 Jahren nicht mehr existieren.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Michael Meier:<\/strong> Genau wie bei den NFTs momentan.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Robert Plantak:<\/strong> Absolut.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Michael Meier:<\/strong> Viele werden vielleicht noch existieren, aber ihr Wert wird auf 0 sinken.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Robert Plantak:<\/strong> Absolut. Was ich damit sagen m\u00f6chte ist, dass die ganze Blockchain-Industrie und die NFTs noch in den Kinderschuhen stecken.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Was du heute in Form von Pixelart siehst wie beispielsweise diese Affen oder Bored Monkeys\/Apes usw., ist noch eine sehr primitive und fr\u00fche Form zur Etablierung dieses Marktes.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn du an eine Webseite in den 1990er Jahren denkst und diese mit heutigen Webseiten vergleichst, dann ist das etwas v\u00f6llig anderes. Heutzutage hast du ein komplett interaktives Erlebnis. Dinge wie zum Beispiel das E-Banking oder Trading spielen sich online ab, was damals noch unvorstellbar war.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Zurzeit sind wir am gleichen Punkt mit den NFTs. Heute existieren NFTs wie gesagt in Form von Pixelart o.&nbsp;\u00e4. und in 10 Jahren wird es wahrscheinlich unvorstellbar sein, dass ein Lied, Foto oder Video kein NFT ist. Das ist meine Prognose.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Michael Meier:<\/strong> Okay. Wir haben jetzt viel von Liedern, Fotos und Videos gesprochen. Da wir aber immer noch ein Immobilien-Podcast sind, kommen wir nun zum zweiten Teil, den wir versprochen haben. Das allgemeine Potenzial und die Geschichte der NFTs haben wir kurz umrissen. Aber was ist nun das Potenzial von NFTs, wenn man \u00fcber sie im Immobilien-Kontext spricht?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Robert Plantak:<\/strong> Kommen wir nochmal zur\u00fcck zum Thema Blockchain. Wenn man sich Blockchains in ihrer Ursprungsform anschaut und diese versteht, f\u00e4llt auf, dass Blockchains extrem gut als Ersatz des Grundbuchs geeignet w\u00e4ren.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Das ist der Wahnsinn. Ich habe das erste Mal im Jahr 2012\/ 2013 von Blockchain geh\u00f6rt und schon damals habe ich mir gedacht, dass das Grundbuch hierdurch ersetzt werden k\u00f6nnte. Es wird jedoch wahrscheinlich noch Jahre oder auch Jahrzehnte dauern, bis sich das wirklich durchsetzen wird.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Und zwar geht es hierbei darum, dass dein Besitz nicht mehr durch eine zentrale Instanz gesch\u00fctzt ist, die dies in einem Buch festh\u00e4lt, sondern dezentral gesch\u00fctzt wird, indem du den Konsens von allen Teilnehmern hast. Diese k\u00f6nnen dann best\u00e4tigen, ob eine Person den Besitz innehat oder nicht \u2013 eigentlich ein sehr gutes Instrument.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wie gesagt: noch ist das nicht passiert und es wird noch einige Jahre dauern, bis das Grundbuch auf den Blockchains landet.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Nun aber wieder zur\u00fcck zum Thema NFT. F\u00fcr NFTs sehe ich extrem viele Anwendungsm\u00f6glichkeiten. Das bedeutet nicht, dass man alle nutzen muss oder sich alle durchsetzen werden \u2013 oder dass sich \u00fcberhaupt eine davon durchsetzt. Rein von der Logik her bietet sich ein NFT jedoch immer dann an, wenn man etwas Digitales sch\u00fctzen m\u00f6chte oder etwas Sch\u00fctzenswertes bei einer Liegenschaft vorliegt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Beispiel: Beim <a href=\"https:\/\/crowdhouse.com\/ch\/de\/renditeobjekt-verkaufen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Verkauf einer Liegenschaft<\/a> tr\u00e4gst du alle Daten, Mietvertr\u00e4ge, Grundbuchauszug etc. zusammen. Diese l\u00e4dst du in einen sogenannten Datenraum und teilst ihn mit Interessenten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Rein theoretisch k\u00f6nnte nun jemand dein Inserat nehmen und neue Daten ver\u00f6ffentlichen. Hierzu m\u00fcsste er alle Daten herunterladen, etwas daran \u00e4ndern und einen neuen Datenraum erstellen. Dann kann diese Person behaupten, dass seine Daten die \u201eRichtigen\u201c sind. Nun schaust du dir als Interessent den falschen Datenraum an, wodurch deine Sorgfaltspr\u00fcfung auf falschen Informationen und Dokumenten basiert.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Michael Meier:<\/strong> Oder nicht aktuellen Informationen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Robert Plantak:<\/strong> Oder nicht aktuell.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Michael Meier:<\/strong> Das ist leider nicht aus der Luft gegriffen. Es geschieht wirklich tagt\u00e4glich, dass ein Mieterspiegel vorliegt und man evaluieren muss, welcher dieser 5 Mieterspiegel der jeweils Richtige f\u00fcr die Liegenschaft ist.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Robert Plantak:<\/strong> Korrekt. Das heisst, wenn du nun den ganzen Datenraum zu einem NFT mintest, kann ich auf der Blockchain \u00fcberpr\u00fcfen, ob das wirklich der richtige Datenraum ist. Ausserdem habe ich die M\u00f6glichkeit zu kontrollieren, ob das die Dokumente sind, die durch den Eigent\u00fcmer hochgeladen wurden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn du beispielsweise etwas Falsches angibst und ich basierend auf diesen falschen Daten eine Sorgfaltspr\u00fcfung vornehme, ist es nicht mehr m\u00f6glich, einfach zu behaupten, dass du mir die Unterlagen nie gesendet hast.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>So einen \u00e4hnlichen Vorfall hatten wir bei crowdhouse. In diesem Fall hat uns der Verk\u00e4ufer Unterlagen vorenthalten, wodurch bei uns ein Schaden entstanden ist. Der Schaden war nicht immens, aber trotzdem so gross, dass wir ihn mit unserem Rechtsteam beheben mussten. Vor Gericht hat der Verk\u00e4ufer felsenfest behauptet, dass er uns die Unterlagen gesendet hat. Nat\u00fcrlich haben wir alle E-Mail-Accounts sowie das gesamte Archiv durchsucht, das besagte Dokument war jedoch nie eingegangen. Zus\u00e4tzlich wurde mir durch alle Mitarbeiter best\u00e4tigt, dass sie das Dokument nie erhalten haben. Jedoch hatten wir keinen Beleg daf\u00fcr. Auch der Verk\u00e4ufer konnte nicht belegen, was er behauptete. Schlussendlich haben wir vor Gericht zwar gewonnen, aber es war ein aufw\u00e4ndiger Prozess.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Mal angenommen, es h\u00e4tte ein NFT existiert. Dann h\u00e4tte ich dem Gericht problemlos vorlegen k\u00f6nnen, dass das Dokument in diesem NFT nicht enthalten war. Also st\u00fcnde keine Aussage gegen unsere Aussage. Der Datenraum w\u00fcrde in diesem Fall als Beweis gelten, wenn er als der einzige, offizielle Datenraum vereinbart wurde. Das w\u00e4re eine von den vielen Anwendungsm\u00f6glichkeiten von NFTs.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr eine zweite M\u00f6glichkeit gehen wir davon aus, dass du von einem Makler kontaktiert wirst. Du bist ein Kaufinteressent und der Makler behauptet, er habe eine tolle Liegenschaft sowie das Exklusivmandat daf\u00fcr.<\/p>\n\n\n\n<p>Das h\u00f6re ich pro Tag etwa 15 Mal und in nur einem dieser F\u00e4lle haben sie tats\u00e4chlich das Exklusivmandat. Wie kann ich also herausfinden, ob er das Mandat wirklich hat? Ich frage nach, ob er mir eine Kopie des Mandats vorlegen kann, um es zu \u00fcberpr\u00fcfen. Warum? Es existieren viele Trittbrettfahrer, welche das Mandat von anderen Maklern benutzen, oder versuchen H\u00e4user zu ver\u00e4ussern, die gar nicht zum Verkauf stehen, um so an ein Maklerhonorar zu gelangen.<\/p>\n\n\n\n<p>Was ist die Idee dahinter? Wenn der Makler einen Interessenten gefunden hat, der den geforderten Preis zahlen w\u00fcrde, dann kontaktiert er den Eigent\u00fcmer und versucht ihn davon zu \u00fcberzeugen, das Haus oder die Liegenschaft zu diesem Preis zu verkaufen. Dies verursacht bei uns und den Interessenten einen unendlichen Aufwand, obwohl die Liegenschaft gar nicht zum Verkauf steht, der Makler keinen offiziellen Auftrag des Eigent\u00fcmers hat oder ein anderer Makler das Mandat besitzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Gehen wir davon aus, dass der Makler mich kontaktiert und der exklusive Makler-Vertrag w\u00e4re ein NFT, dann k\u00f6nnte ich mir dieses zeigen lassen. Damit kann ich es auf der Blockchain validieren, wo mir sofort angezeigt wird, ob der Makler das Exklusivmandat hat oder nicht, und kann mit meiner Sorgfaltspr\u00fcfung beginnen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Das ist etwas Geniales und etwas, das wir auf unserer Plattform mit unserem Brokerage as a Service (BaaS) in den n\u00e4chsten Jahren probieren werden zu implementieren. Denn es ist sehr wichtig, dass ein potenzieller Interessent einer Liegenschaft sich vergewissern kann, dass die Dokumente richtig sind und der Makler wirklich das Mandat hat. Heute ist das f\u00fcr uns noch ein manueller Prozess, aber es w\u00e4re absolut w\u00fcnschenswert, diesen an Blockchain zu delegieren. Somit k\u00f6nnten wir auch das Vertrauenslevel erh\u00f6hen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Michael Meier: <\/strong>Cool. Man sieht, dass es wirklich eine Vielzahl an wirklich praktikablen Einsatzm\u00f6glichkeiten gibt und es nicht nur etwas ist, das aus der Luft gegriffen ist.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Robert Plantak: <\/strong>Ich h\u00e4tte noch ein Beispiel, wenn du unbedingt willst.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Michael Meier:<\/strong> Ja, unbedingt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Robert Plantak:<\/strong> Denk zum Beispiel an Baupl\u00e4ne (Ingenieurpl\u00e4ne etc.). Alle digitalen Dokumente zur Erstellung einer Liegenschaft, die jemals von einem Architekten, Ingenieur oder Bauzeichner etc. angefertigt wurden, liegen irgendwo. Gibst du nun den Auftrag, stellt sich die Frage, wem das Urheberrecht auf diese Pl\u00e4ne geh\u00f6rt. In den meisten F\u00e4llen geh\u00f6rt es dem Architekten, wobei die Rechte mit dem Bau abgegolten sind. Hier kannst du dich sch\u00fctzen. Du kannst beispielsweise verlangen, dass alle Dokumente (wie z.&nbsp;B. Elektropl\u00e4ne, Rohrleitungen, Architekturpl\u00e4ne etc.), die zu dieser Liegenschaft angefertigt wurden, in ein NFT gemintet werden. Anschliessend m\u00f6chte ich, dass das NFT vom Wallet des Ingenieurs oder Architekten in dem Moment in mein Wallet \u00fcbertragen wird, in dem ich sie entlohnt&nbsp; habe.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn du die Liegenschaft irgendwann wieder verkaufst, kannst du dem neuen K\u00e4ufer sagen, dass du noch die Originalpl\u00e4ne wie auch die Garantie hast. Alle Dokumente sind digital vorhanden und mit dem Kauf der Liegenschaft kann ich dir das NFT mit allen Zeichnungen und Pl\u00e4nen \u00fcbertragen. Das vereinfacht die Datenpflege f\u00fcr ein Objekt um ein Vielfaches. Ausserdem sind die Daten immer validiert. Somit weisst du, dass es sich um die tats\u00e4chlichen Pl\u00e4ne handelt, die der Architekt damals angefertigt hat.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Das Interessante an der Blockchain ist, dass alle Transaktionen, welche jemals stattgefunden haben, transparent abgebildet werden k\u00f6nnen. Du siehst den kompletten Verlauf vom Minten der Dokumente durch den Architekten \u00fcber den \u00dcbertrag zum Vorbesitzer bis hin zum \u00dcbertrag zu dir. Die Historie ist transparent nachvollziehbar.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Michael Meier:<\/strong> Absolut. Das sind sehr praktikable Beispiele. Ich w\u00fcrde gerne noch einen Bereich betrachten, der vielleicht weniger praktikabel bzw. eventuell ein bisschen abstrakter ist&nbsp;\u2013 Stichwort Metaverse: Einfach erkl\u00e4rt ist Metaverse eine Parallelwelt, die als Statussymbol immer wichtiger wird. Facebook hat den Namen in Meta ge\u00e4ndert. Sie planen hierf\u00fcr auch Arbeitspl\u00e4tze in Z\u00fcrich, die sich mit dem Aufbau von Metaverse besch\u00e4ftigen werden. Was genau versteht man denn unter Metaverse und was ist in diesem Zusammenhang eine m\u00f6gliche Rolle f\u00fcr ein NFT? Vielleicht kannst du das kurz und knapp erkl\u00e4ren.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Robert Plantak:<\/strong> Heutzutage ist es ein Modebegriff, der sehr stark trended. Ich glaube der Begriff Metaverse wurde zum ersten Mal 1992 oder 1993 in einem Roman erw\u00e4hnt, welcher von einer virtuellen Parallelwelt handelt. Das Buch oder der Film \u201eReady Player One\u201c (f\u00fcr die, die den Titel kennen) veranschaulicht, was man unter einem Metaverse verstehen k\u00f6nnte. Jedoch wird es dort nat\u00fcrlich eher dystopisch dargestellt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Grunds\u00e4tzlich geht es darum&nbsp;\u2013&nbsp; bzw. ist es das, was Facebook darunter versteht&nbsp;\u2013&nbsp; dass man eine virtuelle Parallelwelt (3D) hat. Zum Beispiel kannst du auch dein Instagram-Profil als eine Art Parallelwelt sehen, da du dich hier nicht unbedingt immer so pr\u00e4sentierst wie du in der Realit\u00e4t bist. Somit ist dies auch eine Version davon.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Michael Meier:<\/strong> Das glaube ich auch. Das Metaverse ist viel, viel n\u00e4her als wir glauben. Schliesslich haben wir unser Handy immer am K\u00f6rper. Wenn man sich zum Beispiel \u00fcberlegt, wie viel Zeit wir damit verbringen. Das hat nat\u00fcrlich Auswirkungen und sogar in manchen F\u00e4llen sehr negative, wenn wir uns auf Cybermobbing beziehen. Denn es ist real, dass Personen aufgrund von Beleidigungen auf Plattformen, in der virtuellen Welt, sich in echt das Leben nehmen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Robert Plantak:<\/strong> Es ist schlimm, wie extrem diese Beleidigungen sind, wenn man sich anonym hinter einem Nutzernamen verstecken kann.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Michael Meier:<\/strong> Genau. Eine virtuelle Welt oder sogar eine virtuelle 3D-Welt. Jetzt kommen wir wieder zur\u00fcck zum Thema Immobilien. Eine Nutzungsform, die ich mir vorstellen kann, ist Folgende: Nehmen wir an, ich besitze ein Penthouse in New York. Nun m\u00f6chte jemand dieses effektiv mieten. Vielleicht gibt es aber auch jemanden, der es toll f\u00e4nde, das Penthouse in der virtuellen Welt zu mieten. Vielleicht ist es cool zu sagen: \u201eMein virtueller Charakter lebt in einem Penthouse in New York\u201c und ich bin der Einzige, der diese virtuelle Immobilie mieten kann.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Robert Plantak:<\/strong> Es ist definitiv keine absurde Idee. Es existiert tats\u00e4chlich schon, nur, dass es nicht eine Repr\u00e4sentation einer echten Liegenschaft ist. Es existieren aber schon zwei Plattformen oder Metaverses, die das anbieten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die eine Plattform heisst \u201eDecentraland\u201c. Das ist ein browser-basiertes Spiel, in dem du Land wie auch H\u00e4user kaufen kannst. Diese kann man dort ebenfalls pflegen und entwickeln. Ausserdem sind das alles NFTs, die du dort mit Kryptow\u00e4hrungen kaufen kannst. Eine sehr spannende Sache! Also unbedingt mal anschauen, wenn euch so etwas interessiert.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die zweite Plattform heisst \u201eSandbox\u201c. Das sieht \u00e4hnlich aus wie das Spiel \u201eMinecraft\u201c, f\u00fcr die j\u00fcngere Generation, die das Spiel kennt. Ich glaube, Snoop Dogg hat erst k\u00fcrzlich grosse L\u00e4ndereien in diesem Spiel gekauft.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Idee ist da und existiert. Du kannst also schon virtuelles Land sowie Immobilien kaufen und ich glaube, es ist sogar m\u00f6glich, sie zu vermieten. Aber ich muss auch gestehen, dass das eigentlich nicht wirklich neu ist. Im Spiel \u201eSecond Life\u201c war dies alles auch bereits m\u00f6glich und das war vor 10\u201315 Jahren.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Michael Meier:<\/strong> Genau vor 10\u201315 Jahren gab es auch schon Apps mit virtuellen Aquarien, in denen man virtuelle Fische kaufen konnte und Personen damit Geld verdient haben. Die virtuellen Fische hat man dann in sein virtuelles Aquarium getan.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Robert Plantak: <\/strong>Der einzige Unterschied ist, dass sie keine NFTs sind. Zwar hast du Geld bezahlt, aber es ist vergleichbar mit sogenannten \u201eIn-App-Purchases\u201c in den Apps. Vielleicht kennen das diejenigen, deren Kinder gerne am iPad spielen. Die Spiele sind zun\u00e4chst gratis, es k\u00f6nnen jedoch zus\u00e4tzlich weitere Spielfiguren oder \u00e4hnliches freischaltet werden, wenn man diese kauft. Jedoch sind sie fungibel, was bedeutet, dass sie millionenfach reproduziert werden k\u00f6nnen. W\u00e4ren das NFTs, k\u00f6nnte man sich beispielsweise ein Kleidungsst\u00fcck kaufen, welches nur man selbst besitzt. Das macht es dann wiederum spannender.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Michael Meier:<\/strong> Ein sch\u00f6nes Schlusswort. Es wird also \u00fcberall spannend, vor allem dort, wo wie bei Metaverse ein beschr\u00e4nktes Gut in die reale Welt transferiert wird. Von uns wird es irgendwann mit Sicherheit ein neues Update zu NFTs und NFT-Immobilien geben. Danke vielmals f\u00fcr diese Folge, es war sehr spannend!&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Robert Plantak:<\/strong> Danke dir vielmals.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Michael Meier:<\/strong> Bis zum n\u00e4chsten Mal.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Robert Plantak:<\/strong> Bis zum n\u00e4chsten Mal, tsch\u00fcss.<\/p>\n","protected":false},"featured_media":24720,"parent":0,"template":"","meta":{"_acf_changed":false,"inline_featured_image":false,"subtitle":"How to Real Estate Podcast #20","podcast_id":0},"categories":[236],"tags":[227,228,259,231,232,233,235,237,260,261,262],"class_list":["post-24719","podcast","type-podcast","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-tokenisierung","tag-blockchain","tag-coins","tag-immobilien-token","tag-immobilien-tokenisierung","tag-kryptowaehrungen","tag-minting","tag-nfts","tag-tokenisierung","tag-tokens","tag-trend","tag-wallets"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Immobilien NFT - Was bedeutet der Trend?<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Immobilien NFT - Was genau sind diese sogenannten Non-Fungible Tokens? 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